top of page

Die Wahrheit über Kittenfutter – Warum hochwertiges Nassfutter die bessere Wahl ist




Kitten sind kleine Energiebündel, die in den ersten Wochen und Monaten ihres Lebens einen besonders hohen Bedarf an Nährstoffen haben. Viele Katzenhalter greifen deshalb zu speziellem Kittenfutter aus dem Supermarkt, da es als optimal für das Wachstum beworben wird. Doch ist Kittenfutter wirklich notwendig? Und was steckt eigentlich in den bunten Dosen und Tütchen? Aus meiner Erfahrung und intensiven Auseinandersetzung mit dem Thema möchte ich dir zeigen, warum hochwertiges Nassfutter wie Anifit von Anfang an die bessere Wahl ist.


Was brauchen Kitten wirklich?


Die Ernährung eines Kittens unterscheidet sich gar nicht so stark von der einer ausgewachsenen Katze. Wichtig ist:


Hochwertige Proteine: Kitten brauchen tierische Proteine in ausreichender Menge, um Muskeln und Gewebe aufzubauen.

Fette: Sie liefern Energie und sind wichtig für die Entwicklung des Gehirns und des Nervensystems.

Calcium und Phosphor: Für starke Knochen und gesunde Zähne.

Vitamine und Mineralstoffe: Besonders Vitamin A, D, Taurin und Arginin sind essenziell.


Kitten haben zwar einen etwas höheren Energiebedarf als erwachsene Katzen, doch dieser lässt sich problemlos über ein hochwertiges Nassfutter decken, das Fleisch in Lebensmittelqualität enthält.


Warum Kittenfutter aus dem Laden oft problematisch ist


Viele handelsübliche Kittenfutterprodukte enthalten Zutaten, die für Katzen zwar sättigend, aber weder gesund noch förderlich für das Wachstum sind. Typische Bestandteile sind:


Pflanzliche Nebenerzeugnisse: Hier verstecken sich minderwertige Zutaten wie Mais, Soja oder Getreide. Diese liefern keine verwertbaren Nährstoffe für Katzen, belasten aber die Verdauung.

Schlachtabfälle: Statt hochwertigem Fleisch werden oft minderwertige Innereien, Häute oder Knorpel verarbeitet, die kaum verwertbare Proteine enthalten.

Zucker: Zucker hat im Katzenfutter nichts zu suchen! Leider wird er oft zugesetzt, um minderwertige Zutaten schmackhafter zu machen.

Künstliche Zusätze: Farbstoffe, Aromen und Konservierungsmittel sind ebenfalls häufig vertreten und haben keinen Mehrwert für die Gesundheit deines Kittens.


Beispiele für minderwertige Kittenfutter-Sorten:


Whiskas Kitten: Hauptsächlich pflanzliche Bestandteile, Zuckerzusatz und kaum hochwertiges Fleisch.

Sheba Junior: Viel Soja und Getreide, das für Katzen schwer verdaulich ist.

Purina Kitten: Enthält Fleisch- und Fischnebenerzeugnisse sowie Zusatzstoffe wie künstliche Geschmacksverstärker.


Diese Futtermarken setzen oft auf niedliche Verpackungen und “Kitten-spezifische” Claims, die Verbraucher täuschen sollen. Doch die Zusammensetzung spricht eine andere Sprache.


Warum Anifit die bessere Wahl ist


Anifit setzt auf Qualität, die man sieht und riecht. Hier die Gründe, warum ich überzeugt davon bin, dass Anifit auch für Kitten perfekt geeignet ist:

99 % Fleischanteil: Anifit verwendet Fleisch in Lebensmittelqualität, das optimal verwertbare Proteine liefert.

Keine Füllstoffe: Es wird komplett auf Getreide, Soja und andere unnötige Bestandteile verzichtet.

Natürliche Zutaten: Ohne Zuckerzusätze, künstliche Aromen oder Farbstoffe.

Einfache Umstellung: Auch Kitten, die bisher minderwertiges Futter bekommen haben, nehmen Anifit in der Regel gut an.


Die Wahrheit über “Kittenfutter”


Die Bezeichnung “Kittenfutter” ist in den meisten Fällen ein Marketing-Trick. Es soll Katzenhaltern vermitteln, dass sie etwas ganz Spezielles für ihre kleinen Samtpfoten kaufen müssen – zu oft höheren Preisen als für normales Katzenfutter. Dabei braucht ein Kitten einfach nur ein hochwertiges, ausgewogenes Nassfutter, das die natürlichen Bedürfnisse der Katze berücksichtigt.


Praktische Tipps für die Ernährung deines Kittens


1. Von Anfang an hochwertig füttern: Bereits ab der Entwöhnung von der Muttermilch kann hochwertiges Nassfutter wie Anifit angeboten werden.

2. Langsame Umstellung: Wenn dein Kitten bisher anderes Futter bekommen hat, mische das neue Futter langsam unter das alte, um die Verdauung nicht zu überfordern.

3. Mehrere kleine Mahlzeiten: Kitten brauchen anfangs 4–5 kleinere Portionen pro Tag, da ihr Magen noch klein ist.

4. Frisches Wasser bereitstellen: Auch wenn Nassfutter Feuchtigkeit enthält, sollte immer frisches Wasser zugänglich sein.

5. Keine Leckerlis in Massen: Verwende hochwertige Snacks und nur in Maßen, um das Gleichgewicht der Ernährung nicht zu stören.


Meine Erfahrung mit der Fütterung von Kitten


Ich habe all meine Katzen direkt auf hochwertiges Nassfutter umgestellt – ohne spezielle Kittenfutter-Produkte. Besonders in den ersten Wochen habe ich darauf geachtet, dass sie genug Nährstoffe und Energie bekommen, und ich habe nie das Gefühl gehabt, dass ihnen etwas fehlt. Mit Anifit weiß ich, dass ich ihnen nur das Beste gebe. Es ist ein gutes Gefühl zu sehen, wie sie gesund wachsen, aktiver sind und gleichzeitig keine Verdauungsprobleme entwickeln.


Fazit


Kittenfutter aus dem Laden ist oft eine Mogelpackung – teuer, nährstoffarm und unnötig. Mit hochwertigem Nassfutter wie Anifit kannst du deinem kleinen Liebling die bestmögliche Ernährung bieten, die ihn stark und gesund groß werden lässt. Vertraue auf natürliche Zutaten, die nicht nur den Magen füllen, sondern wirklich nähren. Dein Kitten wird es dir danken – mit glänzendem Fell, gesunder Entwicklung und einem zufriedenen Schnurren!


Hast du Fragen oder möchtest dein Kitten auch auf Anifit umstellen? Ich helfe dir gerne weiter! Mit meinem Rabatt Code: DINNER2024 kannst du es günstiger ausprobieren und hast keine Verpflichtungen es weiter kaufen zu müssen.

Probiere es doch einfach mal aus. :) ❤️

Comments


bottom of page